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Erste Schritte für Sie:
Lassen Sie einen kostenlosen Energiecheck ihres Hauses durchführen. An Hand eines Fragebogens werden mögliche Einsparpotenziale aufgezeigt, damit Hausbesitzer mit diesen Unterlagen einen Handwerker ihres Vertrauens oder einen professionellen Energieberater ansprechen können, um ggf. weitere Maßnahmen gezielt einleiten und möglicherweise Kosten sparen zu können. - Kontakt.
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12.05.2015 11:29 von Maren Tetenborg

Treffen der Kindergruppe am 20. März 2015

„Energie sparen“ war das Thema des Treffens am 20. März der Kindergruppe vom Verein Saubere Energie für Bissendorf. Dazu versammelten wir uns dieses Mal im Werkraum der Grundschule in Bissendorf, der uns ideale Voraussetzungen für die bevorstehende Bastelaktion bot.

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16.04.2015 20:43 von Sabine Driehaus

Wie kommt der Strom in meine Steckdose?

(Hoch-) Spannung in Lüstringen

Stecker in die Steckdose, Anschaltknopf gedrückt – und schon können wir Musik hören, den Teig rühren oder den Rasen mähen. Heutzutage eine Selbstverständlichkeit, über die sich kaum jemand Gedanken machen muss. Mal ehrlich: Wann ist bei Ihnen das letzte Mal der Strom aufgrund einer Netzstörung ausgefallen? Ganz anders in den USA: Die Amerikaner sitzen mehrmals im Jahr im Dunkeln, einfach nur, weil das Netz alt und instabil ist. Aber auch hierzulande ziehen dunkle Wolken am Horizont auf, zumindest, wenn man den Netzbetreibern Glauben schenkt. Die beklagen nämlich die gehäuft teuren Reparaturmaßnahmen am Netz, verursacht durch – dreimal dürfen Sie raten – die vermehrte Einspeisung von erneuerbaren Energien. Und u.a. deshalb wird jetzt kräftig gebaut.

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24.03.2015 12:45 von Sabine Driehaus

Mein Strom kommt aus der Steckdose: Teil 8

In Sachen Atommüll reiht sich Skandal an Skandal, und die Kohlekraftwerke tragen kräftig dazu bei, den CO2-Ausstoß auf Rekordhöhe zu treiben. Dennoch: Die Forderung, erneuerbare Energien zur Stromerzeugung einzusetzen, ist nicht neu und die Energiewende mitnichten eine Erfindung der Regierung Merkel.

„Atomkraft – nein danke!“

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15.02.2015 14:08 von Sabine Driehaus

Ab in den Süden!

Der Norden hat ihn, der Süden braucht ihn: viel elektrischen Strom. Aus diesem Grund entwickelten die vier Übertragungsnetzbetreiber Tennet, Transnet BW, 50Hertz und Amprion ein milliardenschweres Großprojekt: Über vier Korridore soll Gleichstrom von den Windparks an und in der Nord- und Ostsee zum Teil über 800 Kilometer bis hinunter nach Bayern geleitet werden – ob die ihn dort nun haben wollen oder nicht.

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26.01.2015 20:30 von Sabine Driehaus

Biokohle – „Schwarzes Gold“ der Zukunft?

Peter Brinkhege (links im Bild, mit Andreas Perkmeyer von der Arbeitsgruppe „Biomasse“) stellte im Gasthaus Klefoth Herstellung und Nutzungsmöglichkeiten von Biokohle vor.

 

 

 

Sie sieht genau so aus, und es ist genau das Gleiche drin: Wie die herkömmliche Kohle ist auch die Biokohle schwarz und besteht aus abgestorbenen Pflanzenresten. Während die Natur zur Bildung von Kohle jedoch viele Millionen Jahre benötigte, schafft der Ingenieur Peter Brinkhege das in zwölf Stunden: Mit dem sogenannten „HTC-Verfahren“ verwandelt er kommunalen Bioabfall wie Lebensmittelreste, Laub, Grünschnitt und Klärschlamm in einen Brennstoff, dessen Heizwert nach eigenen Angaben etwa dem einer guten Braunkohle entspricht.

Warum ist die Biokohle „bio“?

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