Der Verein „Saubere Energie für Bissendorf e.V.“ unterstützt eine Stromversorgung der Gemeinde Bissendorf mit regenerativen Energien. Derzeit betreibt die RWE die Netze in Bissendorf und ist der Hauptversorger der Gemeinde mit Strom. Die RWE ist einer der größten Atomstromproduzenten Deutschlands.

Der Konzessionsvertrag der Gemeinde Bissendorf mit der RWE läuft Ende 2014 ab. Danach gibt es für die Gemeinde mehrere Alternativen zur Stromversorgung.

Die Netzgruppe des Vereins möchte der Gemeinde Bissendorf Lösungen aufzeigen, wie eine Versorgung mit sauberer Energie in den nächsten Jahre und Jahrzehnte möglich ist.

 

18.08.2016 12:33 von Sabine Driehaus

Was Sie schon immer über den Stromnetzausbau wissen wollten…

...aber in der Zeitung eher nicht finden werden

Es ist ruhig geworden um den Netzausbau, zumindest in Bissendorf. Die Bürger durften sich äußern, den Rest erledigen jetzt die Experten – hinter verschlossenen Türen.

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01.08.2016 12:12 von Sabine Driehaus

Wir müssten das nicht tun, aber… Saubere Energie für Bissendorf e.V. präsentiert: Dinner for one oder: Ein Bürgerdialog, der nicht stattfindet

Handelnde Personen:
Hauptrolle (die einzige): Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Amprion
Nebenrollen: Kommunikationswissenschaftler, PR-Büros, Medien, Verwaltung und Politik

Statisten:
Die Bürgerinitiativen als der Tiger, der als Bettvorleger endet
Die Bürger als die leeren Stühle am (Runden) Tisch

Handlung:

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17.11.2015 16:56 von Sabine Driehaus

Mein Strom kommt aus der Steckdose Teil 9: Für ein paar Dollar mehr

Lorenz Jarras warnte, doch niemand wollte es hören: Der Wirtschaftswissenschaftler der Hochschule RheinMain in Wiesbaden prophezeite schon im Vorfeld der Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2009, „dass der neue EEG-Ausgleichsmechanismus den Ausbau der erneuerbaren Energien gefährden könne“. Dass hier etwas nicht passt, fällt auch dem Laien auf: Immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien kann immer billiger produziert werden, und trotzdem steigt die EEG-Umlage.

Politik und Medien suchen die Schuldigen an bekannter Stelle: Die EEG-Umlage fördert die erneuerbaren Energien, also: Die Produzenten von Ökostrom bekommen zuviel Geld.

Nimmt man aber die wirtschaftlichen Zusammenhänge einmal genauer unter die Lupe, fällt schnell auf, dass der Grund dieser Entwicklung nicht in überhöhten Einspeisevergütungen zu suchen ist, sondern in der Art und Weise, wie Strom gehandelt und die EEG-Umlage berechnet wird. Und die wiederum ist ein rein politisches Konstrukt und hat mit den tatsächlichen Förderkosten von Ökostrom nicht mehr viel zu tun.

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13.08.2015 12:45 von Sabine Driehaus

So geht Energiewende!

Wir sind die Energiewende!

Strom von Bürgern für Bürger – regional, transparent und: zukunftsfähig!

In die Ökostromvermarktung kommt Bewegung, nicht etwa durch rein gewinnorientierte Wirtschaftsunternehmen, sondern durch Bürger, die ihre Energieversorgung selbst regeln: Die „Bürgerwerke“ sind ein Zusammenschluss von derzeit 37 Bürgerenergiegenossenschaften (Tendenz steigend), die Ökostrom vom Erzeuger auf direktem Weg zum Verbraucher bringen –  also vom Bürger zum Bürger, ohne Umweg über die Börse. Denn dort entstehen die Probleme....

Ökostrom mit „Grauschleier“

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16.04.2015 20:43 von Sabine Driehaus

Wie kommt der Strom in meine Steckdose?

(Hoch-) Spannung in Lüstringen

Stecker in die Steckdose, Anschaltknopf gedrückt – und schon können wir Musik hören, den Teig rühren oder den Rasen mähen. Heutzutage eine Selbstverständlichkeit, über die sich kaum jemand Gedanken machen muss. Mal ehrlich: Wann ist bei Ihnen das letzte Mal der Strom aufgrund einer Netzstörung ausgefallen? Ganz anders in den USA: Die Amerikaner sitzen mehrmals im Jahr im Dunkeln, einfach nur, weil das Netz alt und instabil ist. Aber auch hierzulande ziehen dunkle Wolken am Horizont auf, zumindest, wenn man den Netzbetreibern Glauben schenkt. Die beklagen nämlich die gehäuft teuren Reparaturmaßnahmen am Netz, verursacht durch – dreimal dürfen Sie raten – die vermehrte Einspeisung von erneuerbaren Energien. Und u.a. deshalb wird jetzt kräftig gebaut.

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15.01.2015 19:32 von Sabine Driehaus

„Wo wollen die denn mit dem ganzen Strom hin?“

Über den Dächern von Bissendorf - Brauchen wir die 380kV-Stromtrassen wirklich?

Sie sind schon ein echtes Ärgernis, diese erneuerbaren Energien: Schuld am hohen Strompreis, an der zunehmenden Verschuldung vieler Mitbürger und Schuld auch an den neuen 380-Kilovolt-Stromtrassen, die außer den Stromkonzernen, den Netzbetreibern und der Bundesregierung offenbar niemand haben will. Auch in Bissendorf macht sich in diesen Wochen Unmut breit, denn jede der skizzierten Trassenführungen würde massiv in die Natur und das Landschaftsbild der Gemeinde eingreifen und die finanzielle Existenz und Gesundheit vieler Bürger bedrohen.

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13.11.2014 20:00 von Stefan Witt

Leserbrief aus der NOZ zum Thema "ausufernde Subventionen für erneuerbare Energie" und "konsensfähige Unwahrheiten" Thema EEG-Umlage

Insbesondere das Thema der angesprochenen „ausufernden Subventionen“ sollte näher beleuchtet werden. Das Problem: Durch die EEG-Umlage wird jedem Verbraucher deutlich vor Augen geführt, mit welchen Mehrkosten er für seinen Verbrauch belastet wird. Wie sieht es jedoch mit konventionellen Energieträgern aus? Wäre der Strom deutlich günstiger, wenn wir auf die erneuerbaren verzichten würden?

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10.12.2012 08:05 von Stefan Witt

Energienetze: Gemeinde Bissendorf sucht strategischen Partner

Artikel aus der NOZ vom 05.12.2012 von Bärbel Recker-Preuin

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14.02.2012 12:16 von Jutta Kruse

Aufbau eines intelligenen Stromnetzes

Ein intelligentes Stromnetz integriert sämtliche Akteure auf dem Strommarkt durch das Zusammenspiel von Erzeugung, Speicherung, Netzmanagement und Verbrauch in ein Gesamtsystem. 

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