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Wir wollen Impulse für ein verstärktes Klimaschutz - Engagement von Bürgern / innen, Unternehmen und Verwaltung in Bissendorf geben.

Erste Schritte für Sie:
Lassen Sie einen kostenlosen Energiecheck ihres Hauses durchführen. An Hand eines Fragebogens werden mögliche Einsparpotenziale aufgezeigt , damit Hausbesitzer mit diesen Unterlagen einen Handwerker ihres Vertrauens oder einen professionellen Energieberater ansprechen können, um ggf. weitere Maßnahmen gezielt einleiten und möglicherweise Kosten sparen zu können. - Kontakt.
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22.10.2015 17:15 von Sabine Driehaus

Saubere Energie auch in Berlin!

Berlin war die Reise wert: Gerd und Inge Hündorf warben auch im Schloss Bellevue für saubere Energie

 

 

 

Bundespräsident Gauck lud ein: Mit dem Bürgerfest als Auftaktveranstaltung zur bundesweiten Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements würdigt die Bundesregierung jedes Jahr Menschen aus ganz Deutschland, die sich in besonderem Maße ehrenamtlich engagieren. In diesem Jahr wurde diese Ehre Gerd Hündorf in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Vereins „Saubere Energie für Bissendorf e.V.“ zuteil. Der Einladung gerne folgend, machte sich Gerd mit seiner Frau Inge auf zum Schloss Bellevue und sorgte dafür, dass unsere Vereinsaktivitäten und -ziele jetzt auch weit über die Grenzen Bissendorfs bekannt sind.

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22.10.2015 17:12 von Sabine Driehaus

„Saubere Energie für Bissendorf“ sagt „Danke!“

Der Verein „Saubere Energie für Bissendorf“ und ganz besonders die Kindergruppe bedanken sich herzlich bei Christian Rumker (rechts) und Dana Knüppe (hinten rechts) von der  Volksbank Georgsmarienhütte / Bissendorf für die tollen Experimentierkästen.

 

Nachwuchsarbeit ist ein wichtiger Baustein eines jeden Vereins, und so freut sich auch der Verein „Saubere Energie für Bissendorf“ sehr über die großzügige Spende der Volksbank Georgsmarienhütte / Bissendorf zur Anschaffung von Experimentierkästen für seine jüngsten Mitglieder.

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13.09.2015 16:41 von Sabine Driehaus

Bevor der Schimmel kommt.... Haus sanieren – profitieren!

Die frischgebackenen Energiechecker für Bissendorf: (v.li.) Rolf Schwager, Bene Nintemann und Gerd Hündorf (Foto: S. Driehaus)

Im Rahmen der DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren!“ bieten wir eine erste energetische Gesamtanalyse Ihres Hauses durch speziell geschulte Vereinsmitglieder an. Wir untersuchen, wie „fit“ ihr Haus ist und geben Anregungen, wie Sie eventuelle Schwachstellen möglichst einfach und kostengünstig beheben können. Gutes muss nicht immer teuer sein!

Verbessern Sie ihr Wohnklima, steigern Sie den Wert Ihres Hauses und sparen Sie gleichzeitig Geld und Energie!

 

.wir helfen-kostenlos und ohne wirtschaftliche Interessen!

Saubere Energie für Bissendorf e.V. : info@sefb-ev.de

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13.09.2015 16:23 von Sabine Driehaus

Wenn's bei uns ein bisschen wärmer wird

War man vor der Wende auf dem Transit Richtung Berlin unterwegs, konnte man sie schon riechen, die DDR. Schuld daran war die heimische Braunkohle, die sowohl zum Heizen als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Nicht wesentlich besser dran war das Ruhrgebiet; dort wurden in den 60er Jahren die Kinder wegen der schlechten Luft sogar regelmäßig zur Erholung in andere Gegenden Deutschlands „verschickt“. Kaum zu glauben, wenn man heutzutage das Ruhrgebiet besucht. Der effektivste Luftverbesserer dort war der Rückgang des Steinkohlebergbaus und Umstieg auf andere Energieträger.

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13.08.2015 12:45 von Sabine Driehaus

So geht Energiewende!

Wir sind die Energiewende!

Strom von Bürgern für Bürger – regional, transparent und: zukunftsfähig!

In die Ökostromvermarktung kommt Bewegung, nicht etwa durch rein gewinnorientierte Wirtschaftsunternehmen, sondern durch Bürger, die ihre Energieversorgung selbst regeln: Die „Bürgerwerke“ sind ein Zusammenschluss von derzeit 37 Bürgerenergiegenossenschaften (Tendenz steigend), die Ökostrom vom Erzeuger auf direktem Weg zum Verbraucher bringen –  also vom Bürger zum Bürger, ohne Umweg über die Börse. Denn dort entstehen die Probleme....

Ökostrom mit „Grauschleier“

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28.07.2015 18:42 von Sabine Driehaus

...und täglich grüßt das AKW!

Das geplante britische Atomkraftwerk „Hinkley Point C“ setzt Maßstäbe

Dass die Briten in der EU gern eigene Wege gehen, ist nichts Neues. Dass die EU-Politik nicht gerade für Umweltschutz steht – zumindest, wenn dieser mit wirtschaftlichen Interessen kollidiert - wohl auch nicht. Die Genehmigung der EU für eine direkte Subvention des Atomstroms durch den britischen Staat jedenfalls ist wegweisend für die Zukunft der Atomenergie in ganz Europa – nur leider in die falsche Richtung.

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28.07.2015 18:39 von Sabine Driehaus

Schon was vor am Wochenende?

Wie wär's mit unserem Ausflugstipp der etwas anderen Art:

Geocaching mit dem Verein „Saubere Energie für Bissendorf“!

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04.06.2015 12:50 von Sabine Driehaus

CO2-neutrales Fahren: Mit synthetischem Erdgas betriebene Autos wie der Audi A3 g-tron (rechts im Bild) sind eine echte Alternative zu Elektrofahrzeugen.

Und es geht doch! Effektive Energiespeicherung mit „Power-to-Gas”

Wir haben keine Speichertechnologien für elektrische Energie?

Doch! Der Automobilhersteller Audi macht es vor, allen Unkenrufen zum Trotz: Mit dem Power-to-Gas – Verfahren wandelt er Ökostrom in synthetisches Methangas („e-gas“) um, das als Kraftstoff für Autos direkt genutzt oder in wind- und sonnenarmen Zeiten wieder zurück „verstromt“ werden kann. Und das alles CO2-neutral, klimafreundlich und – wenn die derzeitigen gesetzlichen Regelungen (z.B. das EEG) etwas ökostromfreundlicher wären – sogar in größerem industriellen Maßstab wirtschaftlich.

Mit ein bisschen Chemie...

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04.06.2015 12:27 von Sabine Driehaus

„Leben mit der Energiewende 2“ für die Oberschule

Mit der Energiewende lebt die Oberschule am Sonnensee schon lange, genauer gesagt seit rund 10 Jahren: Damals initiierte der Physiklehrer Ulrich Markert die Einrichtung einer Solaranlage auf dem Dach des Schulgebäudes, die seitdem dort Strom erzeugt und als Demonstrationsobjekt für den Physikunterricht dient.

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12.05.2015 11:29 von Maren Tetenborg

Treffen der Kindergruppe am 20. März 2015

„Energie sparen“ war das Thema des Treffens am 20. März der Kindergruppe vom Verein Saubere Energie für Bissendorf. Dazu versammelten wir uns dieses Mal im Werkraum der Grundschule in Bissendorf, der uns ideale Voraussetzungen für die bevorstehende Bastelaktion bot.

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16.04.2015 20:43 von Sabine Driehaus

Wie kommt der Strom in meine Steckdose?

(Hoch-) Spannung in Lüstringen

Stecker in die Steckdose, Anschaltknopf gedrückt – und schon können wir Musik hören, den Teig rühren oder den Rasen mähen. Heutzutage eine Selbstverständlichkeit, über die sich kaum jemand Gedanken machen muss. Mal ehrlich: Wann ist bei Ihnen das letzte Mal der Strom aufgrund einer Netzstörung ausgefallen? Ganz anders in den USA: Die Amerikaner sitzen mehrmals im Jahr im Dunkeln, einfach nur, weil das Netz alt und instabil ist. Aber auch hierzulande ziehen dunkle Wolken am Horizont auf, zumindest, wenn man den Netzbetreibern Glauben schenkt. Die beklagen nämlich die gehäuft teuren Reparaturmaßnahmen am Netz, verursacht durch – dreimal dürfen Sie raten – die vermehrte Einspeisung von erneuerbaren Energien. Und u.a. deshalb wird jetzt kräftig gebaut.

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24.03.2015 12:45 von Sabine Driehaus

Mein Strom kommt aus der Steckdose: Teil 8

In Sachen Atommüll reiht sich Skandal an Skandal, und die Kohlekraftwerke tragen kräftig dazu bei, den CO2-Ausstoß auf Rekordhöhe zu treiben. Dennoch: Die Forderung, erneuerbare Energien zur Stromerzeugung einzusetzen, ist nicht neu und die Energiewende mitnichten eine Erfindung der Regierung Merkel.

„Atomkraft – nein danke!“

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15.02.2015 14:08 von Sabine Driehaus

Ab in den Süden!

Der Norden hat ihn, der Süden braucht ihn: viel elektrischen Strom. Aus diesem Grund entwickelten die vier Übertragungsnetzbetreiber Tennet, Transnet BW, 50Hertz und Amprion ein milliardenschweres Großprojekt: Über vier Korridore soll Gleichstrom von den Windparks an und in der Nord- und Ostsee zum Teil über 800 Kilometer bis hinunter nach Bayern geleitet werden – ob die ihn dort nun haben wollen oder nicht.

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26.01.2015 20:30 von Sabine Driehaus

Biokohle – „Schwarzes Gold“ der Zukunft?

Peter Brinkhege (links im Bild, mit Andreas Perkmeyer von der Arbeitsgruppe „Biomasse“) stellte im Gasthaus Klefoth Herstellung und Nutzungsmöglichkeiten von Biokohle vor.

 

 

 

Sie sieht genau so aus, und es ist genau das Gleiche drin: Wie die herkömmliche Kohle ist auch die Biokohle schwarz und besteht aus abgestorbenen Pflanzenresten. Während die Natur zur Bildung von Kohle jedoch viele Millionen Jahre benötigte, schafft der Ingenieur Peter Brinkhege das in zwölf Stunden: Mit dem sogenannten „HTC-Verfahren“ verwandelt er kommunalen Bioabfall wie Lebensmittelreste, Laub, Grünschnitt und Klärschlamm in einen Brennstoff, dessen Heizwert nach eigenen Angaben etwa dem einer guten Braunkohle entspricht.

Warum ist die Biokohle „bio“?

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